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Stilisierte Pusteblume

Schwarz auf Weiß – QR-Codes gezielt einsetzen


Die kleinen Quadrate mit ihren geheimnisvollen Schwarz-Weiß-Mustern sind inzwischen fester Bestandteil gedruckter Anzeigen und der Informationsmaterialien auf Papier. Das hat mehrere Gründe: QR-Codes sind hip, sie wecken Neugierde und sind unterwegs spontan mit mobilen Endgeräten wie dem Smartphone oder Tablet und der passenden App einfach zu entschlüsseln. QR steht für Quick Response und damit für den direkten Weg zum Ziel: Der Botschaft, die sich hinter der eingescannten Matrix verbirgt.

Dazu werden die meist im Quadrat angeordneten, typischerweise schwarz-weißen Pixelmuster einfach mit der Kamera im Smartphone aufgenommen und von dem zuvor installierten QR-Code-Reader ausgewertet. Meist zeigt das Smartphone-Display dann eine Internetadresse (URL), die über den mobilen Browser unmittelbar zu einem Webauftritt, einer Microsite oder einer Facebook-Fanpage mit weiterführenden Informationen, Kontaktdaten oder Aktionen zu dem beworbenen Angebot führt.

QR-Code

Keine Bauklötzchen mehr staunen:
Scannen und den QR-Code entschlüsseln
In die Schwarz-Weiß-Malereien verpacken lassen sich neben Links auch frei wählbare andere Daten wie Gutscheine, Telefonnummern oder elektronische Visitenkarten. Die verfügbare Datenmenge variiert je nach Größe, Codierung und Fehlerkorrektur. Gängige QR-Code-Varianten enthalten knapp 3000 Bytes. Das sollte man aber nicht ausreizen, wenn auch leistungschwächere, ältere Smartphones die Matrix entschlüsseln sollen. Die QR-Codes können wahlweise auch in anderen Farben erstellt werden und sogar ein Logo enthalten. Und auch bei den Anwendungsszenarien sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Neben Flyern, Werbeplakaten und Printanzeigen können die magischen Quadrate unter anderem auch Netzwerkdienste wie Twitter und Facebook oder den firmeneigenen E-Mail-Newsletter aufpeppen.

Die größte Stärke der QR-Codes liegt in der einfachen Verlinkung und der engeren Verzahnung unterschiedlicher Medien und Kommunikationskanäle. Bestes Beispiel hierfür sind die Bereiche Print und Internet. Mit dem QR-Code in der Broschüre ist die Website mit den aktuellsten Infos vor Ort direkt erreichbar. Spannender Nebeneffekt: Wer mit dem Pixelmuster beispielsweise auf eine exklusive Microsite zu einem neuen Produkt verweist, kann anhand der generierten Zugriffe auf die Landing Page auf einfache Weise feststellen, ob Broschüren das gewünschte Interesse wecken und Werbeplakate tatsächlich die angestrebte Wirkung erreichen. Auf regionaler Ebene schlagen QR-Code-Gutscheine gar eine Brücke zwischen virtueller und realer Welt. Sind die Pixelmuster-Botschaften in den Printanzeigen der Tageszeitung oder auf dem Kassenbon des letzten Einkaufs integriert, können die Ladengeschäfte vor Ort ihre (Stamm-)Kundschaft elegant auf besondere Angebote aufmerksam machen…

Sind Sie neugierig, was hinter unserer Matrix steckt? Dann scannen Sie doch das abgebildete Muster einfach mal ab, vor allem wenn Sie selbst QR-Codes einsetzen möchten. Voraussetzung ist natürlich, dass Sie am Computer sitzen und die Kamera des Smartphones oder Tablets verfügbar ist. Denn die digitalen QR-Codes auf Webseiten und Webanwendungen haben einen Nachteil und machen keineswegs immer Sinn: Denn sie können mobile Internetnutzer wie Smartphone-Surfer ausgrenzen.


 

 

 

 

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